Mittwoch, 30. November 2016

Winterlicher Schoko-Cappuccino

Ich selbst ziehe ja eine gute Tasse Tee jedem noch so gutem Kaffee vor. Jedoch gilt dies nicht für meine ganze Familie und daher ist eine selbst gemixt Cappuccino-Mischung auch gar nicht so ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist nur die Tatsache,  daß ich was aus meiner Küche verschenkt habe, was ich selbst nicht verkostet habe. Aber ich habe hierfür einfach meine Kollegen eingespannt und die haben sich auch nicht groß gewährt. Also wurde fleißig  das Internet und seiner Fülle von leckeren Rezepten durchforstet, um die für meine Familie (und Kollegen) passende Mischung zu finden. Mittlerweile weiß ich von meinen Kollegen und den Beschenkten aus den letzten Jahren das der Cappuccino lecker ist und man die Gewürze schön rausschmecken kann, diese aber nicht zu übertrieben sind.


Winterlicher Schoko-Cappuccino

300g Kaffeeweißer (Pulver)
350g Puderzucker
80g Kakaopulver
80g löslichen Kaffee
1TL Zimt
1-2 Msp. Lebkuchengewürz

Die Zubereitung ist nun denkbar einfach: Alle Zutaten in einen Mixer geben, fein mixen und in Gläser füllen.
Dieses Jahr hab ich das ganze in meinen Standmixer gegeben, weil hier einfach mehr rein passt. Die letzten Jahre hab ich hierfür meinen Multizerkleinerer genutzt. Da hier jedoch nicht alle Zutaten mit einmal rein passen, hab ich die Zutaten in einer Schüssel vermischt, in Portionen klein gemixt und dann in einer weiteren Schüssel alles nochmal vermischt.
Die ganze Menge passt in vier Gläser mit je 250 bis 300ml Füllmenge.
Nachdem alles in die Gläser eingefüllt wurde, diese fest verschließen, hübsch verzieren und noch einen Hinweis für die Zubereitung  an das Glas hängen: 4-5 TL in eine Tasse geben und mit 200ml kochendem Wasser aufgießen.


Das war es auch schon wieder von mir und ich wünsche euch eine schöne Vor-Weinh achtszeit und wir hören uns wieder, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche".

Eure Jasmin

Freitag, 24. Juni 2016

"Du findest mich in der Küche" meldet Bildungsurlaub an

Mein kleiner Blog startete als kleine einfache Hilfe, um mir lecker Rezepte leicht zu merken, wieder zu finden und sie bei Bedarf an meine Familie ohne Aufwand zu verteilen. In den letzten Jahren hat sich zu meiner großen Freude auch noch der ein oder andere Leser außerhalb des Familienkreises dazugesellt. Über jeden neuen Follower und neuen Kommentar freue ich mich wie ein kleines Kind kurz vor Weihnachten, aber trotzdem werde ich den Blog quasi in den Bildungsurlaub schicken.

Seit ein paar Jahren studiere ich neben der Arbeit, was immer mal wieder Ursache für längere Pausen war. Aber ich denke jeder hat in den letzten Wochen und Monaten gemerkt, das es hier dann doch recht ruhig geworden ist. Das liegt jedoch nicht daran, das ich Kochlöffel und Tastatur an die Wand gehangen habe. Der Grund ist für mich eine eigentlich tolle Sache: Ich bin fast am Ende meines Studiums und es trennt mich nur noch die Masterarbeit von meinem Abschluss. Genau das ist der Grund warum es hier in letzter Zeit so ruhig ist. Ich war zwar nie so der regelmäßige Blogger, aber dieses Jahr ist es hier sehr ruhig. In den kommenden Wochen werde ich sicherlich noch weniger Zeit haben und daher wird "Du findest mich in der Küche" erstmal in den Bildungsurlaub verabschiedet. Dies verleiht mir einfach ein wenig das Gefühl meine kleine Leserschaft nicht ganz zu vernachlässigen, wenn ich euch von dieser Entscheidung mitteile.

Aber ich denke nicht, das ich so ganz ohne "Du findest mich in der Küche" auskommen werde. Ab und an werde ich aus meinen Büchern und Schriften auftauchen und euch das ein oder andere Rezept präsentieren, denn die kulinarische Weltreise mit meinen Mädels geht ja auch weiter. Jedoch wird dies wohl eher sporadisch und unregelmäßig passieren und wenn es dann halt doch mal länger nicht klappt, dann brauch ich auch kein schlechtes gewissen haben.


Eure Jasmin

Donnerstag, 23. Juni 2016

[Blog-Event] Kulinarische Weltreise - In der Küche um die Welt. - Die Zusammenfassung

Seit ein paar Tagen ist mein Blog-Event nun vorbei und trotz zahlreicher Feiertage und Ferien in diesem Zeitraum, gab es doch einige, die mit mir um die Welt reisen wollten. Und während ich so die Zusammenfassung erstellt hab, hab ich mich auch für eine kleine Regeländerung entschieden: Es gab auch einen Beitrag einer Bloggerin aus Österreich und irgendwie bring es nicht übers Herz sie auszuschließen, wenn sie sich schon die Mühe macht. Daher hab ich beschlossen, das - sollte sie gewinnen - auch den Preis von mir nach Österreich geschickt bekommt.


Wie die Abstimmung abläuft....

Unter dieser Erklärung findest du nun die Auflistung aller eingesendeten Rezepte. Für jedem Beitrag gibt es ein Foto und den Link zum entsprechenden Rezept, jeweils mit einer Nr. versehen. Wenn du an meinem Blogevent teilgenommen hast, darfst du jetzt abstimmen, aber natürlich nicht für dich selbst - das wäre dann doch zu einfach ;-) Wer allerdings nicht abstimmt, kann selbst auch nicht gewertet werden!
Bitte sende mir eine E-Mail an findestmichinderkueche@gmail.com in der du folgende Angaben machst:

Betreff
Abstimmung Blogevent
Text:
Mein Name ist XXXXX. Mein Beitrag ist die Nr. X (siehe unten).
Für mag Beitrag nur Nr. Y am liebsten.

Ihr habt bis Sonntag, den 10. Juli 2016 Zeit, mir eine Mail zu schreiben! Dann werde ich die Stimmen auswerten. Den Gewinner werde ich dann zwecks Adresse benachrichtigen, aber natürlich auch hier veröffentlichen.
Looooos geht´s!




Nr. 1
Kathy von Kathys Küchenkampf ist für uns nach Dänemark gereist. Als kulinarisches Mitbringsel gibt es Aeggekage.
Nr. 2
Ein Wunde das Kathy nicht auch das WaWü von WaWü Kulinarische Quälereien in Dänemark getroffen hat. Denn auch sie reiste kulinarisch nach Dänemark und hat uns Kanelsnegle-Kage mitgebracht.


Nr. 3
Diana von Kochen mit Diana begab sich auch auf kulinarische Weltreise und legte einen kleinen Boxen Stop in der Türkei ein. Mitgebracht hat sie uns eine Rote Linsensuppe.
Nr. 4
Julia von Kochlie.be reiste sogar gleich bis nach Indien, um uns mit ihrem Bollywood-Curry mit Äpfeln und Gewürzreis ein sicherlich sehr leckeres Souvenir mitzubringen.
Nr. 5
Sogar bis Armenien reiste Martin von Café Schönleben, um bei unserer Weltreise mitzumachen. Als kleiner Snack für die lange Rückreise hat er Beximet – Armenische Knusperstangerl im Gepäck.
Nr. 6
In unser schönes Nachbarland die Schweiz ging die kulinarische Weltreise für Karin. Und weil man bei der Schweiz sofort an Berge, Schoki und Käse denkt, bringt sie auch Chässchnitte mit.
Karin hatte per Email teilgenommen und so findet ihr das Rezept bei mir auf dem Blog.
Nr. 7
Ein weiterer Beitrag per Mail führt uns nochmal in die Schweiz. Hier ist das kulinarische Souvenir auf unserer Reise Älplermagronen.
Das Rezept ist ebenfalls auf meinem Blog zu finden.
Nr. 8
Doreen von GoodLife.in-mind.de hat es bei unserer kulinarische Weltreise eher in mediterrane Gefilde gezogen und uns aus Italien einen leckeren mediterranen Salt mit Urlaubsfeeling mitgebracht.
Ich spüre es auch schon... Dieses Urlaubsfeeling...


So und nun allen ein fleißiges Abstimmen...


Das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

[Blog-Event] Fremdgebloggt - Älplermagronen

Für mein Blog-Event verweilen wir kurz in der Schweiz, denn die hat kulinarisch noch ein paar Überraschungen parat - wie zum Beispiel Älplermagronen. Ich sitze gerade vor dem PC und versuche das irgendwie in Pseudo-Schweizerisch auszusprechen und nun ja.... Das Ergebnis klingt nach einer längst verstorbenen Sprache, aber nicht nach was leckerem zu Essen. Und lecker ist das Rezept bestimmt - jedenfalls sieht das Bild sehr nach Schmacko-Fatz aus.

Älplermagronen

2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
400 g fest kochende Kartoffeln
150 g Speckwürfelchen
5 dl Gemüsebrühe
2 dl Halbrahm
250 g Teigwaren (zB Älplermagronen/Penne)
60 g geriebener Gruyère
0.5 TL Salz
wenig Pfeffer

Zwiebeln in Ringe, Knoblauch in Scheiben und Kartoffeln in Würfel schneiden. Speck, Zwiebeln und Knoblauch in einer beschichteten Bratpfanne goldbraun braten, herausnehmen, beiseite stellen.
Brühe und Rahm aufkochen. Kartoffeln und Teigwaren beigeben, zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten al dente kochen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Käse daruntermischen, würzen. Beiseite gestellte Speck-Zwiebel-Mischung darauf verteilen.

Dazu passt Apfelmus.


Und das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

[Blog-Event] Fremdgebloggt - Chässchnitte

Beim Blog-Event zur kulinarischen Weltreise gab es auch Beiträge, die per Email eingereicht wurden und die will ich euch nicht vorenthalten. Hier geht die Reise zu unserem Nachbarn in die Schweiz und wenn man an die Schweiz denkt, denkt man an Berge, Uhren, Schoki und natürlich Käse. Das Käse eine der wichtigsten Zutaten bei den Chässchnitte (Käseschnitte) von Karin ist, erklärt ja schon der Name. Aber ich will gar nicht groß

Chässchnitte

2 Scheiben Bauern-/Ruchbrot
ca. 1 dl/100 ml Weisswein
1 Knoblauchzehe, durchgepresst
100 g frische Käsefonduemischung oder grob geriebener Bergkäse aus der Region
Paprikapulver oder wenig grob gemahlener Pfeffer

Den Backofen auf 230 °C vorheizen.
Brotscheiben auf ein Backblech legen, mit Weisswein beträufeln, durchgepressten Knoblauch darauf ausstreichen, mit der Käsefonduemischung belegen, mit Paprika und Pfeffer würzen.
Das Backblech in der Mitte in den Ofen schieben und die Käseschnitten backen, bis der Käse geschmolzen ist, etwa 8 Minuten.

Als Tipp:
Mit viel Salat und einem Glas Weiss- oder Rotwein servieren. Eine einfache, sättigende Mahlzeit, nach Art der Hirten.



Und das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin

Freitag, 6. Mai 2016

Kulinarische Weltreise - Zur Vorspeise in die USA

Vor einem Monat hatte ich euch ja von dem "Projekt" meiner Mädels und mir erzählt uns quasi um die Welt zu kochen. Unseren ersten Boxenstopp machten wir in den USA und das Los entschied, das ich für die Vorspeise zuständig war. Ich gebe ganz ehrlich zu, das ich hier erstmal überhaupt keine Ahnung hatte. Es gibt ja so einige Länder, da fallen einem sofort einige Gerichte ein, aber Vorspeisen aus den USA? Um ehrlich zu sein, wollte mir da überhaupt nichts einfallen und beinahe hätte es einfach überbackene Nachos gegeben. Also hab ich ein wenig das Internet durchsucht und bin auf gefüllte Jalapenos und Loaded Potatos gestoßen. Die beiden Vorspeisen sind so lecker, das ich beinahe keine Fotos mehr machen konnte. Entschuldigt also bitte die Qualität der Bilder, aber Fotografieren während mach eine hungrige Horde abwähren muss, ist gar nicht so leicht.

Bacon-wrapped Jalapenos

Diese gefüllten Jalapenos sind einfach unglaublich lecker. Ich war am Anfang ja etwas skeptisch, weil ich Angast hatte, das sie einfach zu scharf wären. Aber nein! Die Frischkäsefüllung mildert alles etwas ab und der würzige Speckmantel passt einfach nur super.

Zutaten für 24 Stück

12 Jalapenos
12 Scheiben Frühstücksspeck
200g Frischkäse, Vollfettstufe

Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen
Jalapenos halbieren und die Kerne sowie die weißen Häutchen entfernen. Den Frischkäse ein wenig aufschlagen, damit er nochmal etwas cremiger wird und dann in die Jalapenos-Hälften füllen. Ich hab hierfür den Frischkäse in einen Gefrierbeutel getan und einfach eine Ecke abgeschnitten.
Den Frühstücksspeck der Länge nach halbieren und nun um die gefüllten Jalapenos wickeln und falls nötig mit einem Zahnstocker fixieren.
Die Jalapenos nun auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und ca. 15 bis 20 Minuten goldbraun backen.

Man kann sie warm und kalt essen, mir persönlich schmecken sie jedoch warm besser.


Loaded Potato Skin

Die gefüllten und überbackenen Kartoffeln waren mein absoluter Favorit und passen nicht nur zu einem amerikanischem Essen, sondern auch perfekt zu einem Grillabend. Aber ist ja auch kein Wunder, kommen hier doch Kartoffeln, Käse und Schinkenwürfel zusammen und sie harmonieren einfach toll. Ich kann bei diesem Rezept nur keine genaue Mengenangaben liefern, da ich einfach ein bisschen aus Gefühl gekocht hatte.


Zutaten

Kartoffeln, klein bis mittelgroß
Schinkenwürfel
Cheddar
Creme Fraiche
Saure Sahne
Schnittlauch
Butter
Salz, Pfeffer, Muskat

Kartoffeln gründlich waschen und in der Schale gar kochen.
In der Zwischenzeit den Cheddar reiben und in eine flache Schüssel geben.
Die gar gekochten Kartoffeln etwas abkühlen lassen, halbieren und mit einem Teelöffel oder Kugelausstecher ausholen. Dabei einen Rand von 0,5cm bis 1cm stehen lassen. In die ausgehöhlten Kartoffeln etwas Butter geben. Aus der Kartoffelmasse nun eine Creme aus Kartoffeln, Creme Fraiche, etwas Cheddar, der Hälfte vom Schnittlauch und Schinkenwürfel geben. Diese mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Kartoffelcreme in die ausgehöhlten Kartoffeln füllen und leicht in den gerieben Cheddar drücken. So habt ihr überall Käse und er klebt auch ein wenig an der Kartoffelcreme. Wenn der nur über die Kartoffeln gestreut wird, sind sie nicht fest und schnell wieder runter.
Die Kartoffelhälften auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen bis der Käse geschmolzen ist.

Währen die Kartoffeln backen, wird noch eine Art Soure Creme hergestellt. Hiefür Saure Sahne und Creme Fraiche vermischen. Ich nutze auf 200g Saure Sahne ca. 100g Creme Fraiche.
Saure Sahne, Creme Fraiche, Schnittlauch, Salz und Pfeffer vermischen.


Falls ihr nun auch Lust habt ein wenig in der Küche auf Reisen zu gehen, dann macht doch einfach bei meinem Blog-Event mit.


Und das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder von einander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin




Freitag, 8. April 2016

Käse-Gnocchi

Dieses Rezept hab ich im Buch 20 Minuten sind genug!: Über 150 Rezepte aus der frischen Kücheentdeckt. Es ist eines der wenigen Rezepte für die man sogar nur 10 Minuten braucht, was ich für frisch gekocht, dann doch beachtlich finde. Okay, die Grundzutat sind fertige Gnocchis aus dem Kühlregal, aber nach einem langem Arbeitstag habe ich nicht immer Lust noch lange in der Küche zu stehen und da kommt mir so ein schnelles Gericht gerade recht. Und wenn es dann noch lecker schmeckt... Was will man mehr?
Ich hab jedoch im Laufe der Zeit das Rezept ein wenig angepasst und so werden die Gnocchis nicht mehr vorgekocht, weswegen die Menge der Sauce erhöht werden musste.


Käse-Gnocchis (2 Personen)

1 Packung Gnocchis aus dem Kühlregal
125ml Sahne
125ml Gemüsebrühe
1TL Dijon-Senf
50g geriebenen Bergkäse
1EL Öl
Schnittlauchröllchen
Röstzwiebeln
Salz, Pfeffer und Muskat

Das Öl in einer größeren Pfanne erhitzen und die Gnocchis darin leicht anbraten. Diesen Schritt könnte man eigentlich auch weg lassen, aber ich mag sie so lieber.
Die Brühe und Sahne an die Gnocchis gießen und auch gleich den Senf dazu geben. Kurz aufköcheln lassen. Den Käse reiben und zur Sauce geben und alles langsam umrühren bis der Käse geschmolzen ist. Nun mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Gnocchis auf Tellern anrichten und mit Röstzwiebeln und Schnittlauch garnieren.


Wer mag kann die Röstzwiebeln auch selbst machen. Aber mir gelingt das einfach nie und die Hälfte verbrennt mit und deswegen hab ich irgendwann auf fertige Röstzwiebeln zurück gegriffen, die ich immer im Haus hab.

Röstzwiebeln
1 große Zwiebel
Öl
Mehl

Die Zwiebel schälen und und in feine Ringe schneiden. Diese in ordentlich Mehl wälzen.
Die Zwiebelringe in reichlich Öl anbraten. Dabei aber aufpassen, dass sie nicht verbrennen, was ziemlich schnell geht. Die Zwiebelringe auf Küchenkrepp abtropfen lassen.


Und das war es auch schon wieder von mir und wir hören wieder voneinander, wenn es wieder heißt "Du findest mich in der Küche..."

Eure Jasmin